Aktuelles

20.11.2018

Zertifikat BNG für chronisch entzündliche Darmerkrankungen (CED)

Schwerpunktpraxis für chronisch entzündliche Darmerkrankungen (CED)

Der Berufsverband niedergelassener Gastroenterologen Deutschlands e.v. (BNG) hat unsere Praxis auch für das Jahr 2019 wieder als Schwerpunktpraxis für chronisch entzündliche Darmerkrankungen (CED) zertifiziert. Wir freuen uns darüber!


5.2.2018

Neu bei uns: Online-Termine und Online-Rezeptbestellung

Liebe Patientinnen und Patienten, wir freuen uns, Ihnen eine Neuerung vorstellen zu können. Ab sofort können Sie Termine für Darmspiegelungen auch online vereinbaren. Bekannte Patienten haben nach Registrierung auch die Möglichkeit, Folgerezepte online zu bestellen. Bitte besuchen Sie hierzu den entsprechenden Bereich auf unserer Internetseite. Probieren Sie es aus, wir freuen uns auf Sie! Die vorher erforderliche Registrierung Ihrer persönlichen Daten stellt sicher, dass ein Missbrauch Ihrer Daten und der Funktion ausgeschlossen wird.


5.1.2018

Zertifikat BNG für CED und Kapselendoskopie

Schwerpunktpraxis für chronisch entzündliche Darmerkrankungen (CED) und Kapselendoskopie

Auch für 2018 hat der Berufsverband niedergelassener Gastroenterologen Deutschlands e.v. (BNG) unsere Praxis als Schwerpunktpraxis für chronisch entzündliche Darmerkrankungen (CED) und für die Durchführung kapselendoskopischer Untersuchungen zertifiziert. Wir freuen uns über diese Auszeichnung!


17.7.2017

Schwerpunktpraxis für Kapselendoskopie

Ab sofort sind wir eine durch den Berufsverband niedergelassener Gastroenterologen Deutschlands e.v. (BNG) zertifizierte Schwerpunktpraxis für die Kapselendoskopie. Wir freuen uns!


13.3.2017

Magen-Darm-Ärzte informieren

Initiative Familiärer Darmkrebs

„Viele Menschen wissen nicht, dass Darmkrebsfälle in der engsten Familie das Erkrankungsrisiko für nahe Angehörige deutlich erhöhen“, sagen Dr. Strubel und Dr. Hoffmann-Cornely. „Dabei kann es gerade für Menschen aus dieser Risikogruppe lebenswichtig sein, die Möglichkeiten der gesetzlichen Darmkrebs-Vorsorge voll auszuschöpfen.“

Im Rahmen ihrer Initiative Familiärer Darmkrebs stellen die niedergelassenen Magen-Darm-Ärzte Informationen auf dem Patientenportal www.magen-darm-aerzte.de zur Verfügung. Hier finden Interessenten darüber hinaus Flyer sowohl für betroffene Darmkrebspatienten als auch für deren Angehörige. „Wir werden die Patienten in unserer Praxis verstärkt auf das familiäre Risiko bei Darmkrebs hinweisen und appellieren dabei auch an deren Verantwortung gegenüber ihren Eltern, Geschwistern und Kindern. Sie müssen die Information über das nicht zu unterschätzende Risiko weitertragen“, so die beiden Fachärzte.

Darmkrebs gilt im Allgemeinen eher als eine Erkrankung des Alters. Die Erstdiagnose wird im Durchschnitt mit 65 Jahren gestellt. Wenn jedoch aufgrund der Familiengeschichte ein erhöhtes Darmkrebsrisiko besteht, kann der Tumor auch schon sehr viel früher auftreten. Entsprechend empfehlen Magen-Darm-Ärzte im Einklang mit den wiederholten Hinweisen des Netzwerks gegen Darmkrebs wie der Felix-Burda-Stiftung Patienten mit Darmkrebs, Verwandte auf ihr erhöhtes Risiko hinzuweisen.

"Die erste Vorsorge-Darmspiegelung bei Menschen mit Darmkrebs in der Familie sollte zehn Jahre vor dem Erkrankungsbeginn des Angehörigen, spätestens aber im Alter von 40 bis 45 Jahren, erfolgen. D. h. wenn die Mutter mit 51 Jahren an Darmkrebs erkrankt ist, sollte die erste Darmspiegelung bei den Kindern mit 41 Jahren erfolgen", erklären Dr. Strubel und Dr. Hoffmann-Cornely. "Das ist eine sehr effektive und zuverlässige Methode, mit der Darmkrebs weitgehend ausgeschlossen, potenzielle Vorstufen vorsorglich entfernt oder ein vielleicht doch schon vorliegender Tumor rechtzeitig erkannt werden können."


10. Januar 2017

Wir freuen uns, dass wir weiterhin eine durch den Berufsverband niedergelassener Gastroenterologen Deutschlands e.v. (BNG) zertifizierte Schwerpunktpraxis für die Behandlung chronisch entzündlicher Darmerkrankungen (CED) sind.


9. Januar 2017

Liebe Patientinnen und Patienten, sehr geehrte Kolleginnen und Kollegen,

wir freuen uns Ihnen mitteilen zu können, dass wir zum 1. Januar 2017 eine Gemeinschaftspraxis gegründet haben. Die Praxis befindet sich nach wie vor in den Ihnen bekannten Räumlichkeiten im Zentrum am Boxberg. Gemeinsam sind wir nun in der Lage, unsere Untersuchungskapazitäten deutlich auszuweiten. Wir versprechen uns eine Verbesserung der Versorgung gastroenterologischer Patienten. Zusätzliche Unterstützung erhalten wir durch den Ihnen bekannten Kollegen Dr. med. Martin Kößler, der die Gemeinschaftspraxis als angestellter Arzt verstärken wird.

Wir freuen uns darauf, die bewährte kollegiale Zusammenarbeit weiter fortzusetzen und verbleiben mit den besten Wünschen für ein gesundes und erfolgreiches neues Jahr 2017.